Diplomarbeit, die am 25.06.2003 erfolgreich an einer Fachhochschule in Deutschland im Fachbereich Betriebswirtschaft eingereicht wurde. Einleitung: "Business ohne HR-Software gehört fast schon der Vergangenheit an", so beschreibt Franz Langecker, Chefredakteur der Zeitschrift CoPers, den derzeitigen Stand, was die IT-Unterstützung des modernen Personalmanagements in Form von Personalinformationssystemen betrifft. Personalinformationssysteme halten also immer weiter Einzug in die Personalabteilungen der Unternehmen. Das bekannteste und auf dem deutschen Markt am weitesten verbreitete dieser Personalinformationssysteme ist SAP Human Resources (SAP HR). Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, dem Leser die Bedeutung von Personalinformationssystemen - und hier im Besonderen von SAP HR - als Instrument modernen Personalmanagements näher zu bringen. Es sollen die Möglichkeiten und Potenziale, aber auch die Risiken, die die Einführung von SAP HR mit sich bringen kann, objektiv dargestellt werden. Der Leser soll nach der Lektüre der vorliegenden Arbeit einen Einblick in das System SAP HR bekommen haben. Er erhält dahin gehend eine Entscheidungshilfe, ob ggf. die Einführung einer HR-Software im eigenen Unternehmen interessant ist. Warum ausgerechnet und ausschließlich SAP HR als das Personalinformationssystem zur Untersuchung für die vorliegende Arbeit gewählt wurde, hat mehrere Ursachen: Zum einen sollte ein erster Eindruck von einem am Markt vorhandenen PIS vermittelt werden (was zugegebener Maßen auch mit Hilfe eines anderen PIS möglich gewesen wäre). Zum anderen spricht aber für die Wahl von SAP HR darüber hinaus: Die vergleichsweise umfassende personalwirtschaftliche Funktionalität (neben den traditionell administrativen personalwirtschaftlichen Aufgaben, wie der Abrechnung oder der Zeiterfassung, umfasst das Werkzeug ausdrücklich auch eine planend-dispositive Komponente), die vom Hersteller hervorgehobene Möglichkeit der



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