Diplomarbeit, die am 25.07.2001 erfolgreich an einer Berufsakademie in Deutschland im Fachbereich Informationssysteme eingereicht wurde. Einleitung: Unter e-business versteht man nicht nur, mit einer statischen Homepage im World Wide Web präsent zu sein. Vielmehr meint e-business die "elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen und die möglichst vollständige Integration der bestehenden Backend- Systeme"'. Auch wird die Fähigkeit, Geschäftsprozesse über das Internet abwickeln zu können, in den nächsten Jahren einer der entscheidenden Wettbewerbsmerkmale sein. Nicht zuletzt wegen der Verbreitung von e-business ist der Bedarf an integrierten Anwendungen und Unternehmensprozessen gerade in den letzten Jahren stark angestiegen. Die Gründe dafür liegen in der Situation der Unternehmen, die sich vermehrt der Herausforderung gegenüber sehen, unterschiedliche "Softwareinseln" verknüpfen zu müssen. Eine erfolgreiche Implementierung eines ERP-Systems gilt mittlerweile als Grundvoraussetzung für die Teilnahme am e-business. Aber sowohl die unternehmensübergreifende Vernetzung vom eigenen ERP-System mit Fremdsystemen, wie auch die unternehmensinterne Problematik, verschiedenste Applikationen mit dem ERP-System zu integrieren, erfordert hohen Investitionsaufwand. Das Ziel liegt für ein Unternehmen zusammengefasst in der Schaffung einer "operativen IT-Basis mit hohem Automatisierungsgrad. Dies führt zur Optimierung von Geschäftsprozessen und letztlich zur Erhöhung der Profitabilität. Der Erreichung des Ziels steht jedoch ein nicht unerheblicher Integrierungsaufwand entgegen, was für viele Unternehmen eine der maßgeblichen Hürden auf dem Weg zum e-business darstellt. Auch SAP, als der weltweit größte Hersteller von ERP-Systemen, hat mit seinen Entwicklungen in der letzten Zeit gezeigt, dass die Wege des E-Business nur über die Integration vom R/3-System mit Fremdsystemen mittels nicht-proprietärer Schnittstellen führen. Der



0 comments:
Post a Comment